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| Spieleindruck: Singleplayer | |||
| von TIIUNDER - Sun, 23.08.2009 01:09 Uhr | 0 Kommentare | ||
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| Im Laufe der CommandCom in Köln durfte ich Hand an den Singleplayermodus von Command & Conquer 4: Tiberian Twilight legen: Die GDI-Mission wird geladen, danach erscheint ein Interface mit drei Schaltflächen: Offense, Defense, Support. Ich wähle die Offense-Klasse, welche vor allem Angriffseinheiten beinhaltet. Die Defense-Klasse dagegen enthält insbesondere Verteidigungsanlagen, die fest installiert werden können, die Support-Klasse baut auf Lufteinheiten und Kontrolle über Superwaffen, wie die Ionenkanone. Der Crawler (Nachfolger des klassischen MCVs) landet in meiner Landezone. Nun erhalte ich mittels eines kleinen Hologramms in der rechten unteren Ecke meine ersten Aufträge. Ich muss drei abgestürzte Drop-Pods besuchen und die dortigen GDI-Einheiten befreien. Dazu werde ich verschiedene Einheiten im Crawler ausbilden: Titans, Pitbulls und Panzer. Auf dem Weg zu den Einheiten treffe ich auf mehrere feindliche Einheiten der Vergessenen, die ich mit meinen zerstöre und somit Erfahrungspunkte sammle. Angekommen an den jeweiligen Drop-Pods erscheinen Ingenieure, die ich einsetze um auf der Karte befindliche Mammut-Wracks zu bergen. Als ich die Einheiten gerettet habe erscheint das zweite Missionsziel: „Erobern Sie die Tiberiumknoten“. Ich muss meine Einheiten in die Reichweite der drei Knoten bringen, um sie einzunehmen und damit Tiberium abzubauen, damit wiederum gewinnt man wichtige Erfahrungspunkte. Doch das geschieht nicht ohne Gegenwehr, ein gigantischer Nod-Crawler ist im Anmarsch, im Gepäck mehrere Nod-Einheiten. Um jeden Knoten brechen erbitterte Kämpfe der Verbände auf. Doch die GDI nimmt erfolgreich alle drei Knoten ein. Viele Einheiten haben mittlerweile den Veteranen-Status erreicht und werden in der Reichweite des eignen Crawlers repariert. Dieser ist allerdings bereits auf dem Weg zu einem abgestürzten GDI-Schiffes (ein sog. GTS). Dieses Schiff kann nun dank den Tiberiumknoten repariert werden, benötigt dafür aber Zeit und muss jetzt beschützt werden. Nods neuer Crawler belagert meine Truppenverbände am zu verteidigenden Standort. Der Bruderschaft gelingt es meinen Crawler und meine Einheiten zu vernichten, aber ich darf einen neuen Crawler anfordern. Wieder fordere ich den Offense-Crawler an und er landet in mitten der Nod-Truppen, die bei der Landung sofort zerbersten. Im neuen Crawler bilde ich sofort neue Einheiten aus, die das Schiff verteidigen. Nach einiger Zeit wurde der 100% Status des Schiffes erreicht und es hebt ab: Aller dahinter befindlichen Nod-Verbände werden in einem gewaltigen Düsenstrahl zerstört und die Mission wurde erfolgreich abgeschlossen. Fazit: Mir persönlich machte dieses 30minütige Spiel viel Spaß und ich war positiv überrascht. Der Vorteil des neuen Prinzips: Es kommt schnell zu Schlachten und die „Basis“ kann jederzeit vorrücken bzw. zurückweichen und es entsteht ein schneller dynamischer Spielfluss. Allerdings konzentrieren sich alle Einheiten des gesamten Karte an einem Punkt. Auch das niedrige Einheitenlimit mindert den Spaß. | |||
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